Maschine brennt!

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„Hinzu kommt, daß das Entstehen dieses Briefes durch einen zwischenzeitlichen Aufenthalt in Bozcaada (eine der wenigen türkischen Inseln in der Ägäis, deren Einwohner sich zumal noch fast ausschließlich durch Produktion und Verkauf köstlichster Weine finanzieren (also: le must), als auch mal wieder zwangsläufig, in Griechenland (Lesbos), verzögert hat. Nicht verheimlichen will ich jedoch, daß die Fahrt zu genannten Destinationen nicht gänzlich unproblematisch verlief, wobei schon besungene Formulierung (Maschine brennt!), mir die treffendste zu sein scheint. Um die lange Geschichte kurz zu machen: defekte Zylinderkopfdichtung u.v.a. Der pekuniäre Aufwand zur Behebung belief sich denn auch auf circa 250,– DM. Nun gut, auch hier will ich nicht mit Details aufwarten, alldieweil sonst lange und hoffentlich ergiebige apfelweinselige Spätsommerabende um ein Thema ärmer wären und besonders die Damenwelt ist ja immer wieder verzückt, kaum, daß der Bereich ‘Mensch und Motor’ Eingang in die vorher wahrscheinlich eher oberflächlich geführte Plauderei findet.“ (Brief vom 17. 05. 1988)