„Die Kinder, die täglich zu uns kommen, hatten mich schon längst ermahnt, den ungenutzten Erdboden vor unserem Haus, zu bepflanzen. Die Frage, ob ich dort einen kleinen Gemüsegarten anlegen sollte, beschäftigte Ulrich und mich danach. Ich besorge Samen für Salat und Kräuter und legte einen Garten an. Eines morgens erschreckt uns das aufgeregte Gegacker von Hühnern. Unter Führung eines Hahnes hatten sich mehrere Hühner an die zarten Blätter meiner jungen Pflänzchen herangemacht. Na klar, ich – als Städterin – hatte vergessen, das Gärtchen einzuzäunen.“ (Tagebuch vom 01. 02. 1988)