„In Körben haben wir das Holz ins Haus geschleppt, entlang der Wände aufgestapelt und nun trocknet es langsam um uns herum. Hätten wir nur Kohle! Erst hieß es, es würde Anfang des Monats kommen, jetzt ist von Silvester die Rede. Gut, daß wir das Gasöfchen haben. Zudem ist der Ofen eine Fehlkonstruktion. Er ist zwar riesig, mit einem schönen, langen Rohr. Aber: das Rost, auf dem die Glut liegen soll, hat so große Abstände, daß fast jede Glut hinunterfällt. Von daher ist es schwer, erst einmal eine ‘brennende Basis’ zu bekommen. Außerdem ist unten die Öffnung so klein, daß man keinen Scheit hineinstecken kann; wirft man die Scheite durch die Klappe, verkantet sich das Holz und fällt nicht nach unten durch. Das bißchen Glut bekommt keine Nahrung und schon naht der mühsame Prozess des Anfangs nochmals.
Nach unserem Kampf mit Holz, kommt endlich eine Ladung ungereinigter Kohlebrocken. Diese führen zu verstopften Ofenrohren.“
(Tagebuch vom 11. 12. 1987 )
Das Holz verstauen
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